Therapiehund? Tiergestützte Intervention? Wie bitte? Nein, so etwas fangen wir gar nicht erst an.

Wir stellen vor: Frida, die Labradorhündin, die maßgeblich am Coaching- und Therapieerfolg beteiligt ist. Allerdings kann sie weder hypnotisieren noch hat sie eine ordentliche Ausbildung.

Sie begrüßt mit Vorliebe jeden Besucher und ist einfach da, wenn man sie braucht. Sie zeigt, wie man richtig entspannt und loslässt. Sie kommt auch schon mal vorbei und legt ihren Kopf tröstend in den Schoß. Aber nur, wenn es gewünscht ist. Und wenn sie mal nicht gebraucht wird, dann merkt man sie gar nicht.

Kinder hat sie besonders gerne und hilft ihnen dabei, ihre Sorgen und Nöte zu artikulieren. Das macht nicht nur Spaß, sondern es hat tatsächlich eine nicht zu unterschätzende Wirkung, wie wir immer wieder feststellen können.

Frida ist ehrlich und vorbehaltslos. Sie geht auf Menschen zu und gibt direktes Feedback. Oder eben auch nicht. Jedes Verhalten hat seinen Grund und nicht nur einmal sind aus Fridas Aktionen Erkenntnisse entstanden, die bahnbrechend waren oder den letzten kleinen Ausschlag gaben. Und vielen Menschen hat Frida erfolgreich und nachhaltig die Angst vor Hunden nehmen können.

Kurz zu ihrem Lebenslauf: Frida hat diverse Erfahrungen als Managementhund sammeln können. Schon damals war sie für jeden Spaß zu haben und sorgte für ein hervorragendes Betriebsklima. Jetzt arbeitet sie als Coaching- und Hypnosehündin und es ist, als habe sie nie etwas anderes getan. Aber das kann man nicht wirklich beschreiben, man muß es einfach selbst erlebt haben.

Wollen auch Sie Frida kennenlernen? Dann vereinbaren Sie gerne hier einen Termin – wir freuen uns auf Sie!